die Onleihe der Bibliotheken des Goethe-Instituts e.V.. August Macke

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27 Jahre nur. Nicht älter ist August Macke geworden. Dennoch schuf er ein solch eindrucksvolles Werk, dass er zu den größten deutschen Künstlern zählt. Ein kurzes, ein intensives Leben, ein Leben für die Kunst. 1887 in Meschwede im Sauerland geboren, aufgewachsen in Köln und Bonn, brach August Macke gegen den Willen des Vaters die Schule ab, um Maler zu werden. Doch die trockene Ausbildung an der Düsseldorfer Akademie war ihm schnell zuwider. Er suchte und fand Anregungen anderswo, bei seinen Spaziergängen, in der Natur, im Theater, bei den damals verpönten französischen Impressionisten und Fauvisten. Mit erstaunlicher Energie ging der junge Künstler seinen Weg, selbstbewusst und voller Neugier. Ein Mädchen aus der Nachbarschaft wurde seine große Liebe, Elisabeth, die Industrielentochter, die er, der frühe Halbwaise, gegen alle Widerstände für sich gewann. Von einer der wundersamsten Liebesgeschichte der Kunstgeschichte ist zu erzählen, einer partnerschaftlichen Beeinflussung und Förderung.

Autor(en) Information:

Dr. Johannes Wilkes, Jahrgang 1961, führt eine sozialpsychiatrische Praxis in Erlangen und ist Vater von drei Kindern. Er ist Autor von Fachartikeln in psychotherapeutischen Zeitschriften, außerdem sind von ihm Erzählungen und Romane erschienen.